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Therapie 19

Die MOTOmed Bewegungstherapie wurde für Menschen mit Bewegungseinschränkungen entwickelt und ergänzt physio-, ergo- und sporttherapeutische Maßnahmen. Anwender können sitzend im Rollstuhl oder vom Stuhl aus mit dem Therapiegerät MOTOmed trainieren. Im Liegen wenden Patienten das MOTOmed vom Pflegebett oder von der Therapieliege aus an.
 
Die motorbetriebene Bewegung ohne Kraftaufwand eignet sich zur Regulierung des Muskeltonus, zur Lockerung der Muskulatur und zur Frü̈hmobilisation nach langen Ruhezeiten. Das passive Training fördert die Durchblutung, die Verdauung und die Gelenkbeweglichkeit. Bei der motorunterstü̈tzten Bewegungstherapie ermöglicht die Funktion Servo-Treten einen leichten Übergang vom passiven zum aktiven Training. Die assistierende Bewegung fördert Kraft und Ausdauer schon bei geringsten Eigenkräften. Das aktive Training mit eigener Muskelkraft gegen fein dosierbare Bremswiderstände kräftigt die Bein-, Arm- und Oberkörpermuskulatur und stärkt das Herz- /Kreislaufsystem. Anhand abwechselnder Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) durch aktives und passives Training wird gezielt ein höherer Trainingsreiz gesetzt, der zu einem größeren Therapieerfolg führt.

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Therapie 19

Die MOTOmed Bewegungstherapie wurde für Menschen mit Bewegungseinschränkungen entwickelt und ergänzt physio-, ergo- und sporttherapeutische Maßnahmen. Anwender können sitzend im Rollstuhl oder vom Stuhl aus mit dem Therapiegerät MOTOmed trainieren. Im Liegen wenden Patienten das MOTOmed vom Pflegebett oder von der Therapieliege aus an.
 
Die motorbetriebene Bewegung ohne Kraftaufwand eignet sich zur Regulierung des Muskeltonus, zur Lockerung der Muskulatur und zur Frü̈hmobilisation nach langen Ruhezeiten. Das passive Training fördert die Durchblutung, die Verdauung und die Gelenkbeweglichkeit. Bei der motorunterstü̈tzten Bewegungstherapie ermöglicht die Funktion Servo-Treten einen leichten Übergang vom passiven zum aktiven Training. Die assistierende Bewegung fördert Kraft und Ausdauer schon bei geringsten Eigenkräften. Das aktive Training mit eigener Muskelkraft gegen fein dosierbare Bremswiderstände kräftigt die Bein-, Arm- und Oberkörpermuskulatur und stärkt das Herz- /Kreislaufsystem. Anhand abwechselnder Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) durch aktives und passives Training wird gezielt ein höherer Trainingsreiz gesetzt, der zu einem größeren Therapieerfolg führt.

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